MatrixTherapie
 
Matrix-Rhythmus-Therapie 
 
Massagen sind nicht nur wohltuend und entspannend, sondern bei vielen Krankheiten eine sanfte und sehr wirkungsvolle Therapiemöglichkeit. Die Matrix-Rhythmus-Therapie verbindet dieses uralte Heilwissen mit moderner Medizintechnik: Anstatt mit den Händen erfolgt die Massage hier mit einem speziellen Gerät, dem Matrixmobil.
 
Es verfügt über eine rotierende Spitze, die das behandelte Gewebe in Schwingungen versetzt. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Massage erreicht diese Therapieform wesentlich tiefere Schichten im Gewebe. Außerdem werden mit dieser „Mikro-Massage“ die Versorgung und die Funktion einzelner Körperzellen verbessert. 
 
Indikationen für eine Matrix-Rhythmus-Therapie
  • Abbau von Schwellungen (Blutergüsse, Wasseransammlungen, Lymphabflussstauungen) 
  • Gelenkerkrankungen (Arthritis, Arthrose)
  • Osteoporose
  • Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen
  • Wundheilungsstörungen
  • Gliederschmerzen
 
Die Matrix-Rhythmus-Therapie verbessert den Stofftransport in die Körperzellen 
Die Zellen unseres Körpers sind in feste Gewebsverbände eingebunden. Dieses Bindegewebe können Sie sich als eine Art Schwamm vorstellen, in dem die Körperzellen verteilt sind. Der Raum außerhalb der Zellen wird dabei als „extrazelluläre Matrix“ bezeichnet. 
 
Für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff ist dieser Grenzbereich sehr wichtig. Der Stoffaustausch zwischen Zelle und Matrix kann jedoch durch Verletzungen, Blutergüsse oder Narben behindert sein. Die Folge: Es kommt zu Schmerzen oder Verspannungen. Die Matrix-Rhythmus-Therapie hat das Ziel, den Stoffwechseltransport in der Matrix wieder zu aktivieren. Gut geeignet bei hartnäckigen Schmerzen. Die Patienten empfinden die Behandlung als wohltuend und entspannend. Bei einigen Menschen sorgt bereits eine einzige Behandlung für Beschwerdefreiheit – bei anderen sind bis zu zehn Sitzungen nötig.
 
Kontraindikationen für eine Matrix-Rhythmus-Therapie
  • offene Wunden, Hautentzündungen
  • implantierte Herzschrittmachern
  • verstärkter Blutungsneigung
  • nie an den Schleimhäuten oder direkt am Auge behandeln
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